Aktives Publikum | 52% |
Qualitätsübereinstimmungen | 90% |
Beliebtes Alter | 39-42 |
Profile | 432 000 |
Antwortquote | 90% |
Benutzerfreundlichkeit | 7.9 |
Popularität | 9.2 |
Betrug | Sehr selten |
Bewertung |
9.3
|
Anmeldung | Kostenlos |
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Spotted ist eine Dating-App, deren Entwickler ihren Hauptsitz in Mannheim haben und die in ihrer aktuellen Version seit dem Jahr 2015 existiert. Die Idee zur App kam den Machern bereits 2013.
Genutzt wird Spotted über das Smartphone, mit dem Ziel Zufallsbekanntschaften aus dem Alltag online wiederzufinden. Über GPS-Ortung werden Spotted-Nutzer überall dort, wo sie sich aufhalten, in Echtzeit lokalisiert. Andere Spotted-Mitglieder, die sich in der Nähe befinden, werden anschließend auf Spotted angezeigt und bei gegenseitigem Interesse kommt ein Match zustande.
Im besten Fall finden sich so zwei Menschen wieder, die sich zwar gesehen und attraktiv gefunden haben, aber denen zum direkten Ansprechen der Mut gefehlt hat. Aber auch Menschen, die einem nicht sofort ins Auge gestochen sind, können auf Spotted entdeckt werden. Da es sich vor allem um Personen handelt, die sich in einem ähnlichem Umfeld aufhalten, ist die Chance größer, dass durch Gemeinsamkeiten im Alltag auch übereinstimmende Interessen vorhanden sind.
Spotted wird vor allem von jungen Menschen in Großstädten genutzt und ist besonders unter Studenten beliebt.
Die Anmeldung erfolgt entweder über Facebook, oder durch die Eingabe einer gültigen E-Mailadresse, die anschließend über einen Link bestätigt wird. Wer sich über Facebook einloggt, kann direkt loslegen. Die Anmeldung über das Soziale Netzwerk geht schnell und unkompliziert, allerdings müssen persönliche Daten mit Facebook geteilt werden. Bei der Anmeldung über E-Mail entfällt das, dafür dauert der Registrierungsprozess etwas länger. Alles in allem geht die Registrierung auf Spotted jedoch schnell und erfordert wenig Aufwand. Anderen Mitgliedern werden auf Wunsch nur Alter und Vorname angezeigt.
Wer sich Angemeldet hat und sich im Anschluss nicht explizit auf Spotted ausloggt, bleibt dauerhaft eingeloggt. Während Nutzer ihrem Alltag nachgehen läuft Spotted im Hintergrund, das ist das Prinzip der App. Dementsprechend ist auch kein erneuter Log-In erforderlich, wenn die Spotted-App wieder aufgerufen wird. Sobald Nutzer Spotted auf ihrem Smartphone öffnen landen sie direkt auf der Startseite ihres Profils.
Wer sich mit der GPS-Ortung nicht wohlfühlt, kann sie ausschalten. Andere Nutzer können das Profil weiterhin finden, aber nicht mehr über die Déjà-vu Funktion. Die Déjà-vu Funktion macht es möglich, die Kontakte zu sehen, die auf der Straße unseren Weg gekreuzt haben. Ohne die Déjà-vu Funktion entfällt dieser elementare Teil von Spotted.
Für das Profil sind nur wenige Angaben Pflicht. Zu den Pflichtangaben zählen Alter, Geschlecht und die Stadt, in der man auf der Suche nach Bekanntschaften ist. Wer möchte, kann noch weiter ins Detail gehen und Angeben wie Größe, Haarfarbe und Gewicht hinzufügen. Je mehr Angaben im Profil vorhanden sind, desto leichter fällt es Unbekannten, die unseren Weg gekreuzt haben, uns über die Suche wiederzufinden.
Spotted erlaubt nur eine sehr begrenzte Anzahl an Fotos, nach heutigem Stand nämlich genau ein Foto – das Profilbild. Das Profilbild sollte deshalb gut ausgewählt werden und den oder die Nutzerin deutlich zeigen, um von anderen wiedererkannt zu werden. Wer verschwommene Bilder hochlädt hat weniger Chancen darauf angezwinkert zu werden und andere Personen zu finden. Fremde Bilder oder Bilder mit Comic-Motiven sind nicht erlaubt. Das Foto wird durch die Plattform kontrolliert.
Detaillierte Profilangeben erhöhen die Chance sogenannte Flirtnachrichten auf Spotted zu erhalten. Flirtnachrichten sind Nachrichten von Mitgliedern, die auf der Suche nach einer speziellen Person sind, die ihnen begegnet ist. Je mehr Übereinstimmungen in der Flirtnachricht mit dem eignen Profil vorhanden sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit sie zu erhalten.
Neben physischen Attributen können Nutzer auch Angaben über Interessen, Beruf und Ausbildung sowie eine Caption zu ihrem Profil hinzufügen.
Wer eine Zufallsbekanntschaft auf Spotted entdeckt, kann ihm oder ihr anonym Zuzwinkern. Zwinkert die andere Person zurück, wird die Möglichkeit zum gegenseitigen Nachrichten verschicken freigeschaltet. Nachrichten können in der kostenloses Version nur verschickt werden, wenn sich beide Anzwinkern. Die kostenpflichtige Version von Spotted bietet ein Extra, das sich Armors Pfeil nennt. Mit Hilfe von Armors Pfeil können Nachrichten direkt verschickt werden, noch bevor die andere Person zurück zwinkert. Allerdings ist dann nicht klar, ob tatsächlich Interesse besteht. Amors Pfeil sind Nachrichten auf Gutglück.
Eine weitere Möglichkeit der Kontaktaufnahme sind Suchanzeigen. Bei Suchanzeigen können Nutzer angeben, wen sie wann und wo gesehen haben und nach wem sie jetzt auf der Suche sind. Je detaillierter die Angabe, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit sich wiederzufinden. Suchanzeigen können sowohl kostenlos geschaltet als auch gelesen und beantwortet werden.
Die meisten Mitglieder von Spotted sind jung und Städter. Ältere Semester in ländlichen Gegenden finden sich eher selten. Der vielleicht größte Nachteil von Spotted ist es, dass die App im Gegenteil zu Konkurrenzanbietern mit ähnlichem Konzept, eher wenig bekannt ist. Die Mitgliederzahl in Deutschland ist gering. Obwohl Spotted bereits seit 2013 im App-Store heruntergeladen werden kann, hat es sich bislang noch nicht wirklich durchgesetzt.
Dementsprechend ist auch die Aktivität der Nutzer niedriger, als auf anderen in Deutschland bekannteren und beliebteren Dating-Apps. In der Großstadt kann es sich lohnen ein Profil auf Spotted zu erstellen. Besonders in jungen Bezirken, in denen sich viele Studenten aufhalten, ist die Chance auf ein Match, oder darauf, eine Begegnung wiederzufinden, verhältnismäßig hoch.
Die meisten Spotted Mitglieder sind daran interessiert eine Person wiederzufinden, die ihnen im Alltag aufgefallen ist. Die App dient zur Kontaktanbahnung und die Mitglieder sind in der Regel auf der Suche nach tiefergehenden Kontakten, um vielleicht eine Beziehung aufzubauen. Der Umgangston ist freundlich. Trotz der Möglichkeit anonym Nachrichten zu senden, werden nur selten Beleidigungen oder Belästigungen gemeldet.
Die große Mehrheit der Nutzer ist zwischen 18 und 35 Jahre alt. Minderjährige unter 18 Jahren können die App nicht nutzen. Nutzer, die älter als 35 Jahre sind, finden sich auf Spotted in Deutschland nur selten. Auch in den USA, wo Spotted ebenfalls verfügbar ist und mehr Mitglieder zählt, liegt das Alter der Mitglieder mehrheitlich zwischen 18 und 35 Jahren. Im Durchschnitt sind die Spotted Nutzer in Deutschland 25 Jahre alt. Die Dating-App hat etwas mehr männliche als weibliche Nutzer, das Verhältnis ist jedoch relativ ausgeglichen.
Spotted ist für alle sexuellen Orientierungen offen und wird sowohl von hetero als auch bisexuellen oder homosexuellen Menschen genutzt. Die Mehrheit der Nutzer definiert sich jedoch als heterosexuell.
Spotted wird von Menschen aller Ethnien genutzt. In Deutschland nutzen vor allem Westeuropäer die Dating-App, in den USA ist Spotted ethnisch diverser.
Über die Religiöse Orientierung der Mitglieder liegen keine genauen Daten vor, da Religion bei Spotted nicht im Fokus steht. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass die religiöse Vielfalt in Etwa die religiöse Verbreitung in der Gesellschaft widerspiegelt.
Da die Mehrheit der Nutzer jung und westeuropäische sind, finden sich nur wenige strenggläubige Mitglieder. Da Spotted allerdings auf Zufallsbekanntschaften basiert, ist nichts ausgeschlossen.
Die kostenlose Mitgliedschaft beinhaltet bereits alle wichtigen Funktionen, mit ein paar Ausnahmen. Mitglieder, mit einem kostenfreien Account, können Spotted nutzen um:
Wer die kostenpflichtige Version erwirbt erhält Zugriff auf:
Sicherheit und Datenschutz auf Spotted und ähnlichen Apps werden immer wieder kontrovers diskutiert. Die Macher versichern, dass ihnen der Datenschutz und die Privatsphäre ihrer Mitglieder am Herzen liegen, in der Realität zeigen sich jedoch einige Mängel. Spotted empfiehlt seinen Mitgliedern die Anmeldung über Facebook, um möglichen Fake-Profilen besser vorzubeugen. Dabei versichert Spotted, dass Facebook dennoch nicht auf persönliche Daten der Nutzer zugreifen kann und nicht im Namen des Nutzers postet. Während letzteres gewährleistet ist, ist der erste Punkt umstritten. Facebook erhält in jedem Fall Zugriff auf die Basisdaten des Nutzers oder der Nutzerin. Menschen, denen Datenschutz und Privatsphäre am Herzen liegen, könnte das schon zu viel sein.
Um die App effektiv und zu ihrem konzipierten Zweck nutzen zu können, muss zudem die GPS-Ortung aktiviert werden. Spotted kann nachverfolgen, wo und wann sich ein Nutzer wie lange aufhält. Aus Datenschutzgründen und im Hinblick auf die Privatsphäre der Nutzer ist das fraglich, insbesondere da Spotted zumeist unbemerkt im Hintergrund läuft.
Das gegenseitige Anzwinkern schützt vor ungewollter Kontaktaufnahme, kann aber durch Bezahlung und das Kaufen von Armors Pfeil umgangen werden. So kann es vorkommen, dass Nutzer Nachrichten von anderen Mitgliedern erhalten, denen sie über den Weg gelaufen sind, aber mit denen sie lieber nicht sprechen würden.
Wer Spotted nutzt, sollte im Hinblick auf seine Privatsphäre und Datenschutz relativ offen sein, denn anders lässt sich die App kaum erfolgreich anwenden.
Die Betrugsgefahr auf Spotted ist sehr gering. Obwohl sich auch ein paar Fake-Profile auf der App tummeln, ist die Mehrheit der User echt. Wie auf allen Dating-Apps sollten auch die Nutzer von Spotted vorsichtig sein und keine zu persönlichen Daten wie Adresse oder Telefonnummer teilen. Auch die Bankverbindung darf keinesfalls herausgegeben werden. Im Großen und Ganzen müssen die Nutzer jedoch keine Angst vor Betrug haben. Die Betrugsgefahr auf vielen anderen Datings-Apps liegt deutlich höher.
Nutzer auf Spotted können nahezu alle Funktionen gratis nutzen. Nur für das Versenden von Nachrichten ohne vorausgegangenes Match werden Kosten fällig.
Die Gratis-Mitgliedschaft beinhaltet die GPS-Ortung sowie das Anzwinkern und verschicken von Nachrichten bei gegenseitigem Interesse. Außerdem können Nutzer mit Gratismitgliedschaft Gesucht-Anzeigen aufgeben und anonyme Posts verfassen.
Die Kosten für Spotted splitten sich in zwei Möglichkeiten auf: Einmalkäufe und Abonnements.
Durch Einmalzahlung können Credits zum Verschicken von Nachrichten (auch ohne Match) gekauft werden. Der Mindestpreis für 50 Credits (in Spotted bedeutet das 50 Amor´s Pfeile) beträgt 2,99 €. Wer möchte kann auch ein Abo abschließen. Abonnement-Mitglieder erhalten, neben mehr Pfeilen, auch Zugriff auf einen Booster. Durch den Booster werden sie anderen Mitgliedern deutlich häufiger angezeigt.
Das Webseitendesign ist modern und in schlichten Farben gehalten. Die Gestaltung spricht sowohl Männer als auch Frauen gleichermaßen an und ist zudem an die jungen Nutzer angepasst. Das Browser-Design und das Design der App unterscheiden sich wenig, beide Versionen erfüllen moderne Standards.
Auch wer sich noch nicht mit Datings-Apps für das Smartphone auskennt, wird sich leicht zurecht finden. Die Navigation ist übersichtlich und einfach gestaltet, was das Benutzen schnell, einfach und unkompliziert macht.
Nutzer haben einen genauen Überblick über neue Matches, Nachrichten und zufällige Begegnungen und können problemlos zwischen den verschiedenen Funktionen switchen. Design und Anwendung sind ansprechend und machen Spaß.
Spotted ist bereits als Mobile Applikation für das Smartphone gestaltet und kann im App-Store heruntergeladen werden. Wer sich über sein Smartphone registriert hat, kann sich auch über den Browser anmeldet, um Nachrichten zu beantworten und verschiedene Funktionen zu nutzen. Die GPS-Ortung und somit die Möglichkeit Zufallsbekanntschaften wiederzufinden, ist jedoch nur mit dem Smartphone möglich.
Wer eine junge und moderne App sucht, um Leute wiederzufinden und eine eventuell verpasste Chance zu nutzen, ist auf Spotted richtig. Besonders junge Großstädter können auf Spotted Freunde, Romanzen oder vielleicht auch einen künftigen Partner finden. Die Atmosphäre ist locker und ohne Druck. Wem es nichts ausmacht von der App geortet zu werden und möglicherweise auch Nachrichten von Nutzern zu erhalten, die zwar den eignen Weg gekreuzt haben, aber bei denen kein Interesse besteht, findet mit Spotted eine interessante Alternative zu anderen Dating-Apps. Das Plus der App: In vielen Fällen wissen die Nutzer wer ihnen eine Nachricht schickt, da ihnen im besten Fall die andere Person ebenfalls aufgefallen ist. Das beugt negativen Überraschungen vor und vermittelt bereits eine Idee davon, ob eventuell Funken fliegen könnten oder nicht.
Trotz der geringen Zahl an Mitglieder in Deutschland kann sich das Ausprobieren lohnen. Da Spotted kostenfrei ist, gehen Nutzer mit dem Download kein Risiko ein. Aufgrund der wenigen Fake-Profile und des entspannten Umgangstons ist Spotted empfehlenswert. Ein Versuch kann nichts schaden und mit ein bisschen Glück revidiert Spotted eine verpasste Chance auf den Traumpartner.
Auf Spotted werden Nutzern Profile von anderen Mitgliedern gezeigt, die ihnen im Alltag begegnet sind. Um ein Zwinkern zu verschicken und somit Interesse zu bekunden, müssen Nutzer auf einen Smiley klicken, der sich unter dem jeweiligen Profil befindet. Wer den Smiley anklickt, zwinkert dem anderen zu und zeigt damit, dass Interesse an einem Gespräch und Kennenlernen besteht. Die andere Person erhält eine Benachrichtigung darüber, dass ihr zugezwinkert wurde und kann entweder zurück zwinkern oder auch nicht.
Wer von einem anderen Mitglied belästigt wird, unangemessene Nachrichten oder sogar Drohungen erhält, sollte das umgehend an Spotted melden. Spotted wird das Profil daraufhin sperren. Wer sich bedroht oder belästigt fühlt und das Gefühl hat, dass die Nachricht einen Strafbestand erfüllen könnte, kann und sollte sich zudem an die Polizei wenden. Da Spotted Menschen aus der eignen Umgebung anzeigt ist besondere Vorsicht geboten. Nutzer sollten nicht zögern und Missbrauch sofort melden. Wer weniger bedrohliche aber unangenehme Nachrichten erhält, oder einen Nutzer davon abhalten will weitere Nachrichte zu schicken, kann die entsprechende Person auf Spotted blockieren. Wer Suchanzeigen entdeckt, die die eigenen Person betreffen, diese aber von Spotted entfernt haben möchte, kann sich ebenfalls an den Support der Seite wenden.
Wer ein Abo abgeschlossen hat, muss das Abo über die Einstellungen für Applikationen im App-Store kündigen. Spotted lediglich vom Handy zu löschen reicht nicht aus – die Kosten für das Abo laufen weiter. Gekündigt wird das Abo in den Einstellungen des App-Stores des jeweiligen Anbieters. Nach einer Kündigung fallen keine weiteren Kosten an. Ausstehende Beträge müssen jedoch trotzdem beglichen werden.
Im Browser ist das Nutzen von Spotted auch ohne GPS-Ortung möglich, auf dem Smartphone ist das jedoch wenig sinnvoll. Sinn und Zweck der App ist es Kontakt zu Menschen zu ermöglichen, die sich in der Umgebung aufgehalten haben. Ohne GPS-Ortung ist das nicht möglich und die App somit auch nicht nutzbar. Wer die GPS-Ortung jedoch temporär ausschalten möchte, kann das tun.
Ja, aber zum Löschen des Profils reicht es ebenfalls nicht aus, die App lediglich vom Smartphone zu löschen. Das Profil bleibt so auf Spotted weiterhin bestehen. Wer Spotted dauerhaft löschen und sein Profil aus dem Netzwerk entfernen möchte, muss das individuell über die Einstellungen von Spotted tun. Wer Hilfe beim Löschen seines Profils oder zu anderen Fragen braucht, kann sich unter [email protected] an den Support wenden.